Aṅguttara Nikāya
- Language: Sanskrit
- Date: 1854
- Indoskript editor: ke
- Dynasty:
- ID: 113
- Place of origin: Kandy (80° 37' long., 7° 17' lat.)
Variants
Allgemeine Bemerkungen:- Blattzählung mit akṣaras in alphabetischer Folge, Vokalisierungen: z.B. ta, tā, ti, tī, tu, tū, tṛ, t , t±, t², te, tai, to, tau, tāmi, taµ
- alle Vokalisierungen mit ṅa aus Blattzählung entnommen
- z.T. Trennung von Ligaturen durch virāma, z.T. mit Mißachtung von Schnurloch oder Zeilenumbruch
- z.T. Trennung von Vokalisierungszeichen vom Konsonanten durch Zeilenumbruch
- Korrekturen im Text z.T. nachträglich mit lilafarbigem dickem Buntstift o.ä. markiert
- z.T. ornamental verlängerter Anstrich bzw. Abschluß von Zeichen: sā, lo, ṭṭhā, vi, g°
- Kolophon besonders ornamental geschrieben
- aus programmiertechnischen Gründen werden Ligaturen mit Halbnasalen den jeweiligen Klassennasalen zugeordnet und jeweils mit einer Anmerkung versehen
ṅa: rekonstruiert aus diakritischer Vokalisierung: ṅe
ṅga: mit Halbnasal geschrieben
ṅgi: mit Halbnasal geschrieben (alle)
ṅgð: mit Halbnasal geschrieben(beide)
ṅgra: mit Halbnasal geschrieben
ña: rekonstruiert aus: ñña
ññū: im Text korrigiert aus: ñña
ḍha: rekonstruiert aus: ḍhṛ
ṇḍa: mit Halbnasal geschrieben
tto: mit überflüssigem Element geschrieben
nda: mit Halbnasal geschrieben
ndā: mit Halbnasal geschrieben
ndī: mit Halbnasal geschrieben
ndu: mit Halbnasal geschrieben
ppa: korrigiert aus pa (virāma und zweites pa darunter)
ba: rekonstruiert aus: bra
±a: rekonstruiert aus: ±u
±u: oder ±ū (Maithrimurthi)
ho: mit Korrektur
korr: zweifach gewundene Schlaufe rechts neben dem Zeichen: Anzeige Trennung einer Ligatur durch Zeilenumbruch?; vollständig gefettete kleine Mehrfachschlaufen: Markierung eines Textabschnittes, oft in zwei- oder dreifacher Aufreihung; Klammer auf bzw. zu um durchgestrichene Zeichen: Anfang bzw. Ende einer Tilgung mehrerer Zeichen (Klammer in gleicher Weise wie Text geschrieben, durchgestrichen mit lila Stift); durchgestrichenes Zeichen: Tilgung; Häkchen links oberhalb und Element links unterhalb des Zeichens: Vokalkorrektur (lā zu lo); zwei oder mehr kleine Striche oberhalb des Zeichens: Tilgung; zwei Striche oberhalb des Zeichens und geschwungene Linie rechts: Korrektur des falsch angesetzten -i- Bogens; nach links unten laufender Bogen rechts unterhalb des Zeichens: Korrektur einer ausgelassenen Länge; eingeklammertes Zeichen mit zwei kleinen Strichen oben am Zeichen: Tilgung (Klammern mit lila Stift gezeichnet); Halbkreis unterhalb der Zeichen: Korrektur von pa zu ppa (Anfügung virāma und zweites pa darunter, Halbkreis mit lila Stift geschrieben); Striche, Kringel oder Bögen an bzw. über Zeichenteile geschrieben: Tilgung eines angefangenen Zeichens; vollständig gefettete große Mehrfachschlaufen: mehrfach hintereinander zur Überbrückung einer unbeschreibbaren Stelle; breit gezogene nach oben offene Schlaufe zwischen zwei Zeichen: Überbrückung zwischen zwei Zeichen; nach links offener Doppelbogen unterhalb des Zeichens: Überbrückung einer freien Stelle im Blatt (Zeichen der oberen Reihe reicht zu weit nach unten); angedeutetes Kreuz oberhalb und Zeichen unterhalb der Linie: Einfügung; mehrteiliges Zeichen mit rechts übergeschriebenem Element: Korrektur von sse zu so
Literature
Material: PalmblattDatierung: buddhavarṣayen dedās tunsiya anū aṭa (= 2000 300 90 8 Buddha-Ära)
Scanvorlage: Kopien, vorbereitet von Mudagamuwe Maithrimurthi, Leipzig, Deutschland.
Publikation: Hauschild, R.: "Über eine Pāli- Handschrift im Besitz der Universitäts-Bibliothek Jena." Wissenschaftliche Zeitschrift der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Jahrgang 1952/53: 155-162 (Beschreibung)
Fundort: -
Schreibort: Kandy
Aufbewahrung: Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, Ms. Palm. Sgh 1
Schrift: Singhalesisch
Region: Kandy
Einordnung: Buddhismus
Additional information
Historical places
- Uḍa Aludeniya
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