Jambukeśvara Inscription of Vālakakāmaya
- Language: Tamil
- Date: 1482
- Indoskript editor: jn
- Dynasty: Coḽa
- ID: 222
- Place of origin: Srirangam (78° 41' long., 10° 51' lat.)
Variants
kā in śakāptum , Zeile 1: Grantha.kṣa , in ° pakṣattu , Zeile 1: Grantha.
nma in śrīmanmahā° , Zeile 2: Grantha.
thī in °āthīsvaran , Zeile 2: Grantha.
pū in ° pūrvva° , Zeile 2: Grantha.
bha in śubham , Zeile 1: Grantha.
ma in śubhamastu , Zeile 1: Grantha.
n in idan, Zeile 1: Virāma nicht zu erkennen.
yi in °karaiyile, Zeile 8: Virāma nicht zu erkennen.
r in °saṃvarsarattu, Zeile 1: Virāma nicht zu erkennen.
l in mel, Zeile 1: Virāma nicht zu erkennen.
śa in śakāptum, Zeile 1: Grantha.
śu in śubham, Zeile 1: Grantha.
śrī in Zeile 1: Grantha.
śva in śvasti, Zeile 1: Grantha.
Textendzeichen in Zeile 7 und 8: Dieses Zeichen beschliesst den Text in Zeile 7 sowie die Schutzformel in Zeile 8. Krishnasvami (1894-95: 73) gibt diese Zeichen mit einem doppelten daṇḍa (||) wieder.
Datierung: Sonntag, mahāmāgha, Vollmond tithi im Monat kumbha, śaka 1403; entspricht 3. Februar 1482.
Herkunft: Jambukeśvara. Scanvorlage:
Krishnasvami, T.P. - "Jambukesvara Inscription of Valaka-Kamaya." EI 3.1894-95: 72-3.
Die Inschrift ist in Tamil-Schrift mit einigen wenigen Grantha-Zeichen geschrieben. Wie in anderen Tamil-Inschriften werden stimmhafte und stimmlose Konsonanten graphisch nicht unterschieden, so daß ein Zeichen mehrere Laute darstellen kann. So stehen die Zeichen k * auch für g *, c* auch ś *, ṭ * auch für ḍ *, t* auch für d*, p * auch für b *. Der Virāma wird bei Doppelkonsonanz usw. in den allermeisten Fällen nicht notiert. Nicht-tamilische Begriffe werden ausschliesslich in Grantha geschrieben. Grantha-Zeichen werden im Datensatz als Varianten verzeichnet.Literature
Material: Stein
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