Daṇḍīmahādevī's grant of the year 180

  • Language: Sanskrit
  • Date: 1011
  • Indoskript editor: kh
  • Dynasty:
  • ID: 282
  • Place of origin: Ganjam (85° 3' long., 19° 22' lat.)
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Variants

Literature

Material: Kupferplatte.

Datierung: "the 5th (?) of the dark half of Mārgaśīrsha of the year 180". Das müßte die Bhaumakara-Ära von Orissa sein, die um 831 beginnt (vgl. R. Salomon, Indian Epigraphy . Oxford 1998: 190f.), das entspräche 1011 n.Chr.

Herkunft: Ganjam Dist., Orissa.

Scanvorlage:

Epigraphia Indica 6.1900-01: 133-140, Pl.; No. 13

Daṇḍīmahādevī's grant of the year 180

Die Kupfertafel befand sich in einer Sammlung in Gañjām und scheint heute im Madras Museum aufbewahrt zu werden. Die genaue Herkunft ist nicht bekannt und wird hier ersatzweise mit Gañjām angegeben.

Es handelt sich um eine Schenkungsurkunde einer Dame namens Daṇḍīmahādevī .

Die Tafel ist beidseitig beschrieben, wobei sowohl der Schreibstil als auch die individuellen Formen der Buchstaben deutlich zeigen, dass beide Seiten von verschiedenen Personen beschrieben wurden. [die Buchstaben des zweiten Schreibers sind mehrheitlich als Varianten aufgenommen; kh]

Die Sprache der Inschrift ist Sanskrit; die Urkunde ist inschriftlich datiert "the 5th (?) of the dark half of Mārgaśīrsha of the year 180" (Ed. S. 136); es wird jedoch keine Ära genannt.

Genannt werden neben der Stifterin, der Autor Jambhala , dessen Vater und einige Beamte, sowie die Vorfahren von Daṇḍīmahādevī, die offenbar zur Zeit der Schenkung Herrscherin war, und [einer] der Schreiber namens Sambhaka.

Ausserdem werden die Orte Hoṇḍala, Khaîrapaṭa, Guheśvarapāṭaka genannt.

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