Siṃhala Vimānavastuprakaraṇaya

  • Language: Sanskrit
  • Date: 1794
  • Indoskript editor: ke
  • Dynasty:
  • ID: 302
  • Place of origin: Kandy (80° 37' long., 7° 17' lat.)
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Variants

Allgemeine Bemerkungen:

- z.T. innere Linien nicht durchlaufend (ta, na)

- z.T. Zeichen ineinander geschrieben

- Länge der waagrechten oberen bzw. unteren auslaufenden Linien nach links bzw. rechts abhängig vom zur Verfügung stehenden Platz (lla, ma)

- z.T. Trennung von Ligaturen durch virāma, z.T. mit Mißachtung von Schnurloch oder Zeilenumbruch

- z.T. Trennung von Vokalisierungszeichen vom Konsonanten durch Zeilenumbruch

- aus programmiertechnischen Gründen werden Ligaturen mit Halbnasalen den jeweiligen Klassennasalen zugeordnet und jeweils mit einer Anmerkung versehen

- aus programmiertechnischen Gründen wird langes diakritisches -ä (bei sä und pä) dem kurzen -ä und eine Ligatur aus k+h+i dem k°hi zugeordnet und jeweils mit einer Anmerkung versehen

ṛ: rechter Teil falsch bzw. ungewöhnlich geschrieben

k°hi: eigentlich ohne virāma geschrieben

kha: rekonstruiert aus diakritischer Vokalisierung: khā

ṅga: mit Halbnasal geschrieben (beide)

ṅgā: mit Halbnasal geschrieben (beide)

ṅgi: mit Halbnasal geschrieben

ṅgu: mit Halbnasal geschrieben

ña: rekonstruiert aus: ñña

ñca: mit Halbnasal geschrieben

ñce: mit Halbnasal geschrieben

ñja: mit Halbnasal geschrieben

ñji: mit Halbnasal geschrieben

ññu: ungewöhnliche Form des Vokals

ṇḍa: mit Halbnasal geschrieben (beide)

ṇḍā: mit Halbnasal geschrieben

ṇḍi: mit Halbnasal geschrieben

ṇḍu: mit Halbnasal geschrieben (alle)

the: mit Lückenfüller

nda: mit Halbnasal geschrieben

ndu: mit Halbnasal geschrieben

nsa: mit Halbnasal geschrieben

nso: mit Halbnasal geschrieben

pä: mit Langvokal

mba: mit Halbnasal geschrieben

mbi: mit Halbnasal geschrieben

mbu: mit Halbnasal geschrieben (beide)

mbo: mit Halbnasal geschrieben

sä: mit Langvokal

korr: Linie zwischen zwei Zeichen: Überbrückung einer nicht beschreibbaren Stelle im Material; vollständig gefettete kleine Mehrfachschlaufen: Markierung eines Textabschnittes, oft in zwei- oder dreifacher Aufreihung; zwei kleine Striche oberhalb des Zeichens: Tilgung (Teil oder alles); Kreuz oberhalb und Zeichen unterhalb der Linie: Einfügung; geschwungene Linie oberhalb des Zeichens: Vokaleinfügung; ein Element zwischen zwei Zeichen: Lückenfüller (zwischen Konsonant und zugehörigem Vokal); ein Strich oberhalb und ein Kreis unterhalb des Zeichens: anusvāra-Einfügung

Literature

Material: Palmblatt

Datierung: Śaka 1692 (so Maithrimurthi), 1794 u.Z. (so VOHD 22.1)

Scanvorlage: Kopien, vorbereitet von Mudagamuwe Maithrimurthi, Leipzig, Deutschland

Publikation:-

Fundort: Kandy

Schreibort:-

Aufbewahrung: Staatsbibliothek Berlin, Hs. Or. 1623

Schrift: Singhalesisch

Region: Kandy

Einordnung: Buddhistische Erzählliteratur

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