Tekkali Plates of Anantavarman

  • Language: Sanskrit
  • Date: 952-956
  • Indoskript editor: jn
  • Dynasty: Gaṅga
  • ID: 383
  • Place of origin: Tekkali (84° 14' long., 18° 36' lat.)
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Variants

kṛ in kṛtvā , Zeile 17: Lesung unsicher; das Zeichen unterscheidet sich nicht von ku .

ḍhā in ° cuḍhāma° , Zeile 5: Edition liest ḍā . Die Schlaufe am rechten Ende des Zeichens charakterisiert im allgemeinen das aspirierte retroflexe ḍha . Allerdings scheinen in Ostinidien die beiden Zeichen ḍa und ḍha oftmals austauschbar zu sein, so daß diese Lesung nicht vollkommen eindeutig ist.

ḍḍha in ° cūḍḍani° , Zeile 9: Edition liest ḍḍa . Abgesehen davon, daß es sich hier um einen orthographischen Fehler handelt (es ist cūḍāmaṇi gemeint), ist auch bei dieser Ligatur unklar, welche Lesung hier eigentlich korrekt ist (siehe oben, ḍhā ).

tṛ in mātṛsiri° , Zeile 24: Lesung unklar; der obere Haken links ist redundant.

in ° pūrvra , Zeile 17: Lesung unklar; Zeichen unterscheidet sich kaum von pu .

Literature

Material : Kupfer

Datierung : gaṅga saṃvatsara 358, entspricht 952-956 A.D., (siehe Kalahandi Plates desselben Herrschers)

Scanvorlage : Ghoshal, R.K. - "Tekkali Plates of Anantavarman; Ganga Year 358." EI 26.1941-42: 174-177.

Die Inschrift ist schwer zu lesen. Sie ist sehr nachlässig eingraviert und enthält so viele orthographische Fehler und regionalsprachliche Eigenheiten, daß die Lesungen der Zeichen mitunter zweifelhaft bleibt. Zudem werden verschiedene Schreibweisen von Zeichen ("nördliche/südliche Schreibweise") verwendet (siehe a, bha, ma, va, na ).

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