Mokṣopāya
- Language: Sanskrit
- Date: 1750-1850
- Indoskript editor: ke
- Dynasty:
- ID: 514
- Place of origin: Srinagar (74° 48' long., 34° 5' lat.)
Variants
Halbverse sind meist durch Textlücke (zwischen pādas b und c) gekennzeichnet; pādas werden durch kurze Striche unterhalb der Zeile abgeschlossen, Verse durch die laufende Zahl.dha: rekonstruiert aus: dhā
ba: rekonstruiert aus: bi
danda: nur am Kapitelende geschrieben
korr: ein Plus ("+") rechts hinter dem Zeichen: kākapada, mit Korrektur am Rand; gewellte Linie hinter dem Zeichen: Zeilen- bzw. Wortumbruch; kleiner Strich rechts hinter dem Zeichen (auf gleicher Höhe oder etwas daruntergesetzt): Halbversmarkierung, steht nach dem zweiten pāda; Doppeldaṇḍa und Bogen unterhalb des Zeichens: Trennung nach Sinneinheit im Satz (erster Teil) und Worttrenner (zweiter Teil); einzelner Bogen unterhalb des Zeichens (auch bei aufeinanderfolgenden Zeichen): Worttrenner; Doppeldaṇḍa rechts hinter dem Zeichen: Abtrennung einer Sinneinheit im Satz?, über die pāda- Grenze hinausgehend; Winkel rechts hinter dem Zeichen kennzeichnet eine Einfügung
Literature
Material: PapierDatierung: Unsicher, geschätzt 1750-1850.
Herkunft: Unsicher, für geographische Angaben wurden behelfsweise Werte von Srinagar verwendet.
Scanvorlage:
Chandra, L.: Sanskrit Texts from Kaschmir. Vol. 8. New Delhi (Repr. 1984): 86-90, Sammelhandschrift Mokṣopāya 1; Schreiberhand 2; Original in Privatbesitz, Delhi.
Schrift: Śāradā
Region: Kaschmir
Einordnung: Philosophie
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