Jejūrī Plates of Vinayāditya

  • Language: Sanskrit
  • Date: 687
  • Indoskript editor: jn
  • Dynasty: Cālukya
  • ID: 56
  • Place of origin: Jejuri (74° 9' long., 18° 16' lat.)
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Variants

kau in kauṇḍinya, Zeile 24: Zeichen sieht aus wie ko.

ṇi in kera ý adharanidhara, Zeile 13: Zeichen scheint unvollständig zu sein.

ṇḍi in kauṇḍinya, Zeile 24: Retroflexes von recht ungewöhnlicher Form.

trā in trāyamā, Zeile 13: das subskribierte Zeichen ist wohl eher ein langes ū . Vgl. etwa Zeile 15, sūnu µ .

dha in kera ý adhara, Zeile 13: sieht eher aus wie tha.

in nīrānadyuttara, Zeile 26: Die ī-mātra ist nur teilweise zu erkennen.

nnī in bhṛtyatānnītā µ , Zeile 20: Zeichen sieht eher aus wie nne.

pā: Ungewöhnliche Schreibweise des pa.

ri in paribhava, Zeile 12: seltsame Form.

rgga in du(r)ggaśarmmaṇa µ , Zeile 24: Bhandarkar (1927-28: 64) liest dieses Zeichen als gga.

®a: Die hier vorliegende Form dieses Zeichen ist ansonsten unbelegt; Bhandarkar unterscheidet dieses Zeichen trotz seiner bemerkenswerten Form nicht vom retroflexen ý a, sondern transkribiert beide mit ý a.

lā: Wirkt wie eine sehr verkürzte Schreibweise, da der üblich Linksbogen über dem Zeichen fehlt.

va in avaṣṭabhya, Zeile 17: das Zeichen sieht aus wie ein kleines Aśoka- ma.

sva in svandātuṃ, Zeile 32: Das Zeichen ist nahezu identisch mit sya, allerdings wird das subskribierte va in der Mitte des rechten Bogens angehängt.

sva in svadattā, Zeile 34: Dieses Zeichen ist identisch mit sya.

Literature

Material: Kupfer.

Datierung: śaka 609 (abgelaufen).

Scanvorlage: Bhandarkar, D.R.: "Jejuri Plates of Vinayāditya: Śaka Saṃvat 609." EI 19.1927-28: 62-65.

Der Duktus der Kupferplatten zeigt starke individuell-handschriftliche Züge mit hoher Variationsbreite einzelner Zeichen, wobei manche Zeichen nur unvollständig durchgezeichnet sind.

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