Chalukya grant of Vīra Noṇamba

  • Language: Sanskrit/Kannada
  • Date: 1444
  • Indoskript editor: kh
  • Dynasty: Cālukya
  • ID: 725
  • Place of origin: Bangalore (77° 35' long., 12° 57' lat.)
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Variants

glu: Pl. 2a, Z. 1 in phā(lgu)na: Schreibfehler für °lgu°

¡a: Pl. 1, letzte Zeile in Henja ¡a und Pl. 2a, dritte Zeile in eppatta ¡a (Ed. hier °ra°) und fünfte Zeile erneut in Henja ¡a : Zuordnung unsicher, Rice s. 89b vermutet Parallele zu Kannada ¡a

¡i: Pl. 2a, fünfte Zeile in -i ¡i du: s. ¡a

Literature

Material: Kupferplatte

Datierung: 366 śaka, wohl mit "dropped thousand" = 1366, entspricht ca. 1444 n.Chr.

Herkunft: Die genaue Herkunft ist nicht bekannt; Ed. nennt "the Chief Commissioner's office at Bangalore" (S. 89)

Scanvorlage:

Rice, Lewis: "Two new Chalukya Grants" in: The Indian Antiquary , Vol. 8, 1879: S. 89-98 (Abb. zw. den Seiten).

Die drei Kupfertafeln beurkunden eine Schenkung von Vīra Noṇamba , "a name which is new to the existing list of these kings" (Ed. S. 89) im Jahr 366 (A.D. 444) der Śaka-Ära. Es würde sich danach um eine der frühesten Calukya-Urkunden handeln, während eine Datierung nach paläografischen Gesichtspunkten wesentlich später (Ed.: ca. 12. Jhd.) anzusiedeln wäre.

Die Datierung ist daher unsicher (vgl. Kielhorn I.A. , 24, 1895: S. 181).

Es wurden nur die Pl. 1 und 2a in die Datenbank eingebracht, da die Pl.s 2b und 3 in der vorliegenden Edition fehlen.

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