Toḍārāisingh Brunneninschrift
- Language: Sanskrit
- Date: 1547
- Indoskript editor: jn
- Dynasty:
- ID: 782
- Place of origin: Todarasingh (75° 28' long., 26° 1' lat.)
Variants
Abkürzungszeichen in Zeile 4: Laut Sircar (1953-54:196) kürzt dieses Zeichen den Begriff prohita (skt. purohita ) nach der ersten Silbe ( pro ) ab.t in saṃvat , Zeile 4: Sircar liest tu . Tatsächlich ist das virāma -Zeichen wie eine u-mātrā angeschlossen, was jedoch in West-Indien seit etwa 1000 n.C. die gängige Schreibweise ist. Ein weiteres Indiz dafür, daß finales t und nicht tu geschrieben wurde, ist das Fehlen der rekhā .
lū in lālū , Zeile 13: Der senkrechte Strich rechts ist überflüssig.
si in mā[rga]sira , Zeile 4: Sircar transkribiert sī .
se in sūryaseṇi , Zeile 7: Sircar transkribiert śe .
Literature
Material : SteinDatierung : vikrama saṃvat 1604 / śaka 1469; entspricht 1547 A.D. (Edition)
Scanvorlage : Sircar, D. C. - "Two inscriptions from Jaipur district. 2. Inscription of the time of Allāvadīna ('Alāuddīn)
Sircars Transkription ist ungenau und seine Lesung enthält eine Reihe von Fehlern. Die Inschrift verwendet, bis auf eine Ausnahme, das graphische Zeichen ṣa für phonetisches kha . Die Inschrift bezeugt einen Brunnenbau.
Additional information
Historical persons
- Islām Śāh (Herrscher)
- Rāmacandra (Fürst)
- Rāmadāsa (Schreiber)
- Udayasiṃghadeva (Regionalherrscher)
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